Im Ruhrpott haben wir bisher immer gute Erfahrungen gemacht wenn es darum ging den ein oder anderen Bumskontakt zu knüpfen, umso größer war die Freude, als unsere nächste kleine Reise nach Essen anstand, um dort ebenso auf einer Welle des Erfolges zu schwimmen. Wie gewohnt haben wir uns mit der Bahn auf den Weg in diese Großstadt gemacht, von welcher wir vorher eigentlich nichts wussten, denn dort war bisher noch niemand aus unserem redaktions-Team. Wie dem auch sei., die Bahnfahrt verging wie im Flug und ehe wir uns versahen, wurde auch schon der Essener Hauptbahnhof als nächste Station agesagt, es wird also Zeit die Koffer in die Hand zu nehmen und sich auf ins Großstadt-Abenteuer zu stürzen!

Die depressivste Stadt Deutschlands?

die grauen betonklötze in essen scheinen die menschen depressiv zu machenSchon als wir den ersten Fuß auf Essener Boden gesetzt hatten, kam uns die Stadt irgendwie sonderbar vor, obwohl wir diese noch überhaupt nicht gesehen haben, schließlich befanden wir uns noch im Inneren des Hauptbahnhofes. Doch die Menschen waren dort irgendwie schräg drauf, nicht gestresst wie es sonst auf Bahnhöfen der Fall ist, sondern depressiv und chronisch schlecht gelaunt. Dieser Eindruck verschärfte sich noch, als wir den Hauptbahnhof verlassen haben und die ersten Gebäude der Stadt sahen, welche nicht nur ziemlich groß, sondern auch extrem grau daherkamen. Auf unserem Weg ins Hotel kamen wir dann an immer mehr grauen und riesigen Betonklötzen vorbei, an welchen teilweise auch noch extrem große Schornsteine dampften. Nun war für uns auch klar, warum die Menschen hier so schlecht drauf zu sein scheinen, bei dem ganzen tristen Grau ist dies ja schließlich auch kein Wunder. Stellt sich nur noch die Frage, ob es in dieser tristen Kulisse möglich ist Bumskontakte zu knüpfen?

Bier trinken kann man in Essen…

in den trinkhallen treibt sich ziemlich düsteres klientel herumNachdem wir uns im Hotel frisch gemacht haben, sind wir sogleich auf die Suche nach einigen nette Bars gegangen, denn wir wollten natürlich sofort die Essener Damenwelt aufmischen und einen Bumskontakt ergattern. Wir sind eine ganze Weile durch Essen gelaufen, doch angesagte Lokalitäten konnten wir nicht so wirklich entdecken. Dafür gabe es aber an jeder Ecke Kneipen, welche wie Kioske aussahen und „Trinkhalle“ genannt wurden. Da diese recht gut besucht waren und weit und breit kein besserer Laden in Sicht war, haben wir es uns in einer dieser Trinkhallen gemütlich gemacht. Dort haben wir dann erst mal unseren Frust mit reichlich Bier runtrgespült und haben uns gleichzeitig an die weiblichen Gäste geschmissen, welche laut dem Aussehen zu urteilen wohl jeden Tag so viel trinken wie wir an diesem Abend. Da diese Damen für uns aber eine leichte Beute darstellten und wir auch schon ordentlich einen in der Kanne hatten, konnte uns dies nicht mehr schocken und so haben wir unsere Bumskontakte unter Dach und Fach gebracht. Die Nacht war wild und kurz, das Erwachen dafür umso heftiger, denn bei dem Anblick welcher sich neben einem im Bett auftat, muss man einfach sofort wach sein!

 

Sexkontakt.com